FAQ
Was ist das Backmobil?
Das Backmobil ist der kleinste Holzbackofen der Stadt. Es schafft Raum für gemeinsames Backen, Lernen und Genießen mit Sauerteigkulturen.
Womit wird der Ofen beheizt?
In den Holzbackofen kommt heimisches, gut abgetrocknetes Nadelholz. Je nachdem, was und wie lange gebacken wird, braucht das Backmobil zwischen 9 und 20 kg Holz pro Backtag.
Was wird gebacken?
Wir backen Sauerteigbrot & Co. Aktuell sind das vor allem Roggenbrote, Mischbrote und italienische Brote wie Focacce oder Ciabatte und süße Zöpfe. Dabei teilen wir Wissen über Grundlagen, Techniken und den Umgang mit Sauerteig.
Wer steckt hinter dem Backmobil?
Initiiert wurde das Backmobil von Jeannette Merker – gebürtige Wittenbergerin, Quereinsteigerin ins Backhandwerk und Ideengeberin des Projekts. Rund um den Ofen wird sie von einer Backbande unterstützt: Menschen, die anfeuern, anpacken, ausbacken oder einfach nur da sind. Und natürlich von drei sehr eigenwilligen Sauerteigkulturen: Richard IV., Ornella und Marcello.
Gibt es einen festen Backtag?
Noch nicht. Alle Formate rund um das Backmobil finden unregelmäßig statt und werden auf der Webseite unter „Aktuelles“ sowie auf Instagram angekündigt.
Kann man das Backmobil mieten?
Nein, das Backmobil ist kein klassisches Event- oder Verleihangebot. Im Rahmen von Kooperationen kann das Backmobil aber angefragt werden. Du hast eine konkrete Idee? Dann melde dich per Mail. Und wir schauen, ob es passt.
Wie kann ich mitmachen?
Open-Ofen-Formate sind gemeinschaftliche Backtage. Vorkenntnisse braucht es keine. Wenn du einen eigenen Teigling mitbringen möchtest, melde dich bitte vorab per Mail. Wer tiefer einsteigen möchte, kann bei einem Sauerteig-Crashkurs mitmachen. Die Gruppen sind bewusst klein (8 Personen) und werden nach Anmeldung vergeben. Auch dafür einfach eine Mail schreiben.
Kostet das Mitmachen etwas?
Alle Backmobil-Formate sind kostenfrei. Wer möchte, kann einen freiwilligen Beitrag leisten. Das Geld wird für Zutaten, Holz sowie die Wartung genutzt.
#FermentTheCity